Der Wind fasst zärtlich nach den wankelgrünen Blättern,
als läse er darin und wollte Seiten wenden,
zu lernen, was beginnen soll, und was zu enden
er in den Tag sich sandte mit bewölkten Wettern.
Die Seidenschleier, die das Firmament beschweren
mit einer Ahnung von Veränderung und Regen,
erwägen noch, ob sie zu Prüfung oder Segen
sich wandeln wollen, um die Erde zu ernähren.
Das Land hebt sich in unermessliches Erleben
im wunden Auge wie im Herzen der Beschauer,
als gälte dies den Seelen alles für die Dauer
des Augenblicks, den sie der Sterblichkeit entheben.