Sein Hoffen lag im Sterben, doch da schenkte
ein kleiner, blauer See im weiten Grau
ihm Licht ins Glas, trug eine muntre Frau
ihm Speise auf, die bald sein Leid verdrängte.
Es war ihr Lächeln, das ihn sorgsam heilte
und dann die Stimme, die ihm Kräfte gab,
die Unbekümmertheit um Tod und Grab,
mit der sie, wie im Jenseits, bei ihm weilte.
Und er verliebte sich, obwohl ihm schwante,
dass es ganz sinnlos war, sie war zu jung,
doch als sie ihm den Weg ins Freie bahnte,
da merkte er, sie litt, war ohne Schwung,
und es geschah etwas, das er nicht ahnte,
er las am nächsten Tag von ihrem Sprung.