Ich kam nach manchem Jahr zurück,
und meine Frau war schwanger.
Mir wurde heiß, mein letztes Glück
stand unverhofft am Pranger.
„Dann geh zur Engelmacherin!“
„Nein, bitte, lass mich geben,
was ich nur kann, was ich nur bin.
Nur eins: das Kind soll leben.“
„Dann sag mir, wer sein Vater ist!“
„Du würdest ihn erstechen.“
Ich gab mich freundlich, halb aus List,
und sie fing an zu sprechen.
Es war der Mann, den ich gehasst!
Sie sah mich wortlos beben,
schrie auf, von kalter Hand gefasst,
und war nicht mehr am Leben …