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Nachrichten - Copper

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Tacheles.
« am: Februar 24, 2025, 13:54:20 »
Hallo Erich,
dieses Thema ist sehr heikel. Deshalb provoziere ich gerne.
Die Tierschützer geben den geplagten Tiere eine Stimme, ich dem ungeborenen Leben.

Ich habe den Text überarbeitet. Hoffe der Satzbau ist nun besser.

Danke für Deinen ausführlichen Kommentar,

Gruß Copper.

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Tacheles.
« am: Februar 23, 2025, 20:29:51 »
Es wird, weil wir die Freiheit lieben,
das Ungewollte abgetrieben.
Bevor man einen Schreihals stillt,
wird er im Mutterleib gekillt. 

Rund Hunderttausend Mal im Jahr
bringt man der Freiheit Opfer dar.
Der Bauch der Frau gehört nur ihr.
Drum Störenfried, schnell weg mit dir.
 
An Mutter sein will sie nicht denken,
sie will ihr Leben nicht verschenken
nur wegen einer geilen Nacht.
Nein, Kleiner, du wirst umgebracht.

Nun gehts dem Leben an den Kragen.
Kein Schreien hört man und kein Klagen.
Der Unvernunft ihr letzter Wille,
vollzieht der Arzt in aller Stille. 

Nun mein Vergleich, wenn's euch auch graust:
Es gibt ihn noch, den Holocaust,
noch ein Gedanke nebenbei:
Statt Arbeit macht Abtreibung frei.

Rund Hunderttausend Mal im Jahr
bringt man in Deutschland Opfer dar.

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Das genetische Roulette
« am: Februar 08, 2025, 13:26:03 »
Hallo Erich,

Die Natur ist ungerecht und rücksichtlos.
Das Schicksal ist ungerecht und rücksichtlos
Gott ist ungerecht und rücksichtslos.

Nur der Mensch scheint die einzige Instanz zu sein, die versucht in dieser ungerechten und rücksichtslosen Welt möglichst gerecht zu sein.
Zumindest was er unter gerecht versteht.
Die Gene ? Naja, ich sah schon wunderschöne Menschen, die hatten hässliche Eltern. Sowie auch umgekehrt.
Schönheit ist ja auch so eine Sache. Sie ist relativ.

Gedicht: Prädikat wertvoll

Noch ein etwas abschweifender Gedanke:
Eine Frau muss nicht schön sein, sie muss sich gut anfühlen. Denn das Licht kann man aus machen, aber hin langen musst du:)

Gruß Copper


4
Das Blöken der Lämmer / Re: Sonett pro Sonettkunst - Doppelsonett
« am: Januar 27, 2025, 20:12:51 »
Das ist zwar kein Sonett, aber von der  KI geschrieben.
Auch so ein möchte gern Künstler.

**Die Liebe**

In deinen Augen, tief und klar, 
Spiegelt sich das, was einst so war. 
Ein zarter Hauch, ein sanfter Blick, 
In deiner Nähe fühl ich Glück.

Wenn deine Hand die meine fasst, 
Verblasst die Welt, der Augen Rast. 
Die Zeit vergeht, der Augenblick 
Wird ewig sein, so zart, so schick.

Ein Herz, das schlägt im gleichen Takt, 
Ein Traum, der uns zusammenpackt. 
In Liebe tief, in Freude pur, 
Verlieren wir uns in der Uhr.

Und diese KI ist von sich so überzeugt, dass diese mir sogar weitere Ergüsse anbietet:
Wenn du magst, kann ich auch ein anderes Gedicht erstellen oder über spezielle Themen der Liebe sprechen!



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Das Blöken der Lämmer / Re: Sonett pro Sonettkunst - Doppelsonett
« am: Januar 25, 2025, 19:21:18 »
Hallo Erich,

in allen Kunstrichtungen gibt es selbsternannte Künstler, die ihre Fähigkeiten überschätzen. Sie befassen sich nicht mit den Werken anderer namhafter Künstlern aus der Gegenwart oder aus der Vergangenheit. Sonst würden Sie ihr Können nicht überbewerten. Aber was soll's. Solche Typen sind unbelehrbar und vernagelt. Ich selbst dachte, vor vielen Jahren, als sich meine ersten Gedankenergüsse in Reimen formten, was ich doch für ein genialer Dichter bin. Jedoch, als ich mich damit intensiv auseinander setzte, im Bezug auf die Gesetzlichkeit des Reimens und auch der Dichtkunst generell, habe ich erkannt was ich für einen Murks verzapfte. Ich nenne meine kleine unbedeutende Werke auch nicht Gedichte, sondern gereimtes. Deshalb würde ich ein Büchlein von meinen Ergüssen auch nie mit "Gedichte"betiteln, sondern nur mit dem Begriff "Gereimtes". Denn nicht alles was sich reimt ist ein Gedicht. Ein Gedicht ist melodisch schön, ergreifend und es sollte mental nachhallen.

Viele Deiner Werke sind so geschrieben. Deshalb kann ich es gut nachvollziehen, dass du dich über solche Dichter ärgerst, die meinen,sobald sich die letzten Silben Reimen, ist man schon ein Dichter und jede Kritik als persönliche Beleidigung empfinden, anstatt sich selbstkritisch  zu verbessern. Sie sollten eigentlich dankbar sein für jeden kritischen Hinweis.

Aber lieber Erich, ärgere dich nicht über solche Typen. Wobei, hättest du dich nicht geärgert, könnten wir das Gedicht nicht genießen.

Gruß Copper.

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Das Blöken der Lämmer / Re: Endlich
« am: Januar 23, 2025, 20:48:50 »
Hallo Gummibaum,
und wenn uns dann auch noch sämtliche Zähne ausfallen, dann haben wir wieder die Kauleiste eines Säuglings.
Das ist im Moment bei mir der Fall. Auch die Prostata meldet sich bei mir. dank deines Gedichtes verspüre ich nun, trotz des Übels, eine gewisse sorglose Unbekümmertheit. Das macht es mir viel leichter. Danke dafür. Ich hab auch noch rheumatische Arthritis. Vielleicht fällt dir hierzu auch ein pharmazeutisches Gedicht ein, das mein Leid etwas ertragbarer macht.

Danke, Gruß Copper.

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Im Gras wispert Hoffnung / Re: Begegnung
« am: Januar 22, 2025, 13:42:30 »
Hallo Erich,

vielen vielen Dank für die Korrektur und für die Textverbesserung. Du bist mir diesbezüglich immer eine große Hilfe.
Dass Dir Nebenwirkungen erspart bleiben, das ist doch eine gute Sache.
Ich wünsche Dir, dass sich bald schon die Werte bessern.

Hallo Gummibaum,

Danke für Dein Gefallen und für Deine Gedanken.

Gruß , Copper

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Im Gras wispert Hoffnung / Begegnung
« am: Januar 21, 2025, 12:19:24 »
Mich bittet aus der Ferne
der Tod zum Rendezvous.
Er wartet nicht so gerne,
ruft mir ein "Eile!" zu.

"Du musst nicht mehr verharren,
in dieser dunklen Welt,
nun steige auf den Karren,
er ist für dich bestellt!"

Und als ich zu ihm eile,
wird mir das Herz so leicht,
als ob ich ganz verheile,
weil jede Sorge weicht.

Das Glück, nach dem wir streben,
das ewiglich besteht,
kann nur der Tod uns geben,
weil Leid mit ihm vergeht.

Ich fürchte nicht das Sterben,
mich trägt die Zuversicht:
Der Leib, er wird verderben,
und ich geh heim ins Licht.

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Wandel
« am: Januar 11, 2025, 10:33:03 »
Hallo Gummibaum,

das Gedicht berührt mich sehr. Als Titel würde auch Abschied passen., denn dieses Gefühl vermittelt mir Dein Werk.
Aber auch Wandel ist sehr treffend. Der Wandel der Natur.
In den jungen Jahren reckt sich der Mensch nach dem Leben. Später, vom Leben gezeichnet bleibt nur noch das Gefühl von : Es reicht jetzt, ich will nicht mehr.
Das Vergängliche macht nur krank und alt. Die Ewigkeit ist mein nächstes Ziel auf das ich hoffe.
Nur einige der möglichen Gedanken die mir Dein Gedicht vermittelt. Man könnte noch viel mehr auslegen und diskutieren.
Das machen diese Zeilen so wertvoll.


Gruß Copper

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Hallo Erich,

die Demokratie wählt sich demokratisch ab. Das gehört auch zur Demokratie. Ob dies aus Dummheit geschieht ?
Auf jeden Fall lernen wir aus den bisherigen Vorgängen, wie zerbrechlich diese Demokratie ist. Ein demokratischer Rechtsstaat ist verletzlich.
Schon das Schweigen der Guten ermöglicht den Aufstieg des Bösen. Hat mal einer gesagt.
Deshalb ist Dein Schreiben wichtig. Auch wenn es nur begrenzt gelesen wird.
Aber noch ist nicht aller Tage Abend. Wenn Kicki Kanzler wird, sind selbst seine Möglichkeiten begrenzt.
Er kann nicht wie Hitler einfach die Opposition und den Koalitionspartner ausschalten und die absolute Macht an sich reissen.
Dass dich die bisherigen Vorgänge ärgern kann ich verstehen. Schauen wir mal was in Deutschland passiert. Ich denke, dass die AFD zwar wieder zulegt, aber ich hoffe noch auf eine Koalitionsmöglichkeit der anderen Parteien. CDU und SPD wäre meine Wunschkoalition.


Gruß Copper.

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Mit Löwenzahn und Lebensfreude / Re: Juhu
« am: Januar 05, 2025, 16:12:43 »
Hallo Gummibaum,

eine sehr schöne Geschichte. Ich spüre Leichtigkeit, die durchaus im Alter noch vorhanden sein kann.
Vorausgesetzt der Körper spielt noch mit.
Leider ist es eben dieser, der uns beim Altern daran hindert unbekümmert die letzten Jahre zu genießen.
Ich lese auch etwas Altersdemenz aus Deinem Werk.
Gerade das ist für mich das Besondere an Deinem Gedicht.
Wieder eine humorvolle Beschreibung einer Szene, mit einem gut dosierten Schuss Tragik.

Sehr unterhaltsam. Gruß Copper.

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Weihnachtskater
« am: Januar 05, 2025, 13:09:22 »
Es sind mir jene Geister fremd
die durch die Gegend flitzen,
mit Plastikkrönchen auf dem Haupt,
mit Kleidern die schlecht sitzen.

Sie treiben es zur Weihnachtszeit,
am sechsten Januar.
Besuchen jedes Haus im Dorf
und bringen Ständchen dar.

Sie singen für den Gottessohn
den Lobpreis auf den Herrn,
weil jener die Erlösung bringt,
doch diese scheint mir fern.

Es wird gesagt, erst nach dem Tod
wird die Erlösung kommen.
Erlösung gäbs im Himmel nur
und dort nur für den Frommen.

So wandeln wir durch diese Zeit
ertragen Schmerz und Not
und glauben dass Erlösung kommt,
zumindest nach dem Tod.

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Verbrannte Erde / Re: Arbeitsplatz Hölle (Doppelsonett)
« am: Dezember 29, 2024, 12:52:07 »
Hallo Erich.
vorallem der Schluss ist genial geschrieben. Dieses Gedicht kannst du ja an die Pinnwand deiner Schule heften. Als Abschiedsgruß.
Ich wünsche Dir, dass es bald wieder besser und erträglicher für Dich wird.
Einen schönen Übergang ins neue Jahr und ein gesundes und schmerzfreies 2025 wünsche ich Dir.

Gruß Copper.

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Die beiden
« am: Dezember 29, 2024, 12:40:56 »
Hi Gummibaum,

Frohe Festtage zu wünschen hab ich nun verpasst. So wünsche ich dir alles Gute , Gesundheit und ein Jahr ohne Schmerzen für 2025.

Gruß Copper.

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Verbrannte Erde / Re: Erinnerung
« am: Dezember 28, 2024, 11:31:57 »
Hallo Gummibaum,

du bist eine Meister des tragischen Humors, wie Du wieder mal mit diesem vorzüglichen Gedicht beweist.

Ich bin wohl das Gegenteil von diesem lyrischen Ich.

Ich hatte in meinem bisherigen, 60 jährigen Leben nur eine Frau. ( in allen partnerschaftlichen Bereiche) und mit der bin ich seit über 42 Jahre zusammen.
Deshalb beneide ich schon ein wenig diesen Schelm.

Es stellt sich mir schon die Frage, hat die Natur das so geplant dass der Mann nur eine Frau schwängert und seine Möglichkeiten der Fortpflanzung  auf die körperlichen Möglichkeiten dieser einen Frau beschränkt ?

Ein Mann kann täglich zeugen, eine Frau nur einmal im Jahr empfangen, wenn man auch die enthaltsame Zeit nach der Geburt berücksichtigt.
In meinen besten Jahren hätte ich also täglich ein Kind zeugen können und im Jahr darauf wäre ich täglich Vater geworden. Schade. Ich habe wohl meine Potenz, mit der mich die Natur ausgestattet hat, nicht fruchtbar genug ausgelebt.
Aber Qualität vor Quantität. Dafür habe ich nun 2 wohlgeratene Söhne, die ich ohne Stress sättigen konnte.

Nur so eine Gedanke von mir.

Gruß Copper

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