die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Mit Löwenzahn und Lebensfreude => Thema gestartet von: Thomas am Dezember 15, 2017, 09:01:40
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Letzte Wahrheit
Der Pfarrer sprach: Es sollte sein,
wir müssen unser Schicksal tragen
und auch am Grab die Wahrheit sagen.
Die Witwe schrieb dann auf den Stein:
Er machte alles falsch
und störte immer,
Gott sei Dank,
jetzt nimmer.
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Hi Thomas!
Kein überzeugendes Argument für das System "Ehe"! ;D >:D
Amüsiert gelesen! :)
LG, eKy
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Lieber Erich,
in der Tat nicht. ;D Aber ehelich während am längsten. ;)
Liebe Grüße
Thomas
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fast lakonisch kommt "der" daher, lieber Thomas, mit spitzbübischem Paukenschlag.
Das ist eben das Problem der Pfarrer: Oftmals ist ihr Rat nicht realitätstauglich. ;)
Gerne geschmunzelt mit lG von Agneta
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Liebe Agneta,
vielen Dank. Gott-sei-Dank werden Pfarrer selten so ernst genommen. :)
Liebe Grüße
Thomas
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kurz und ätzend.
Mehr schon ein Witz als ein Gedicht.
LG wolfmozart
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moin moin Thomas,
verzeih, ich konnte nicht widerstehen, da es mir gefällt ::)
Letzte Wahrheit
Der Pfarrer sprach: Es sollte sein,
wir müssen unser Schicksal tragen
und auch am Grab die Wahrheit sagen.
Die Witwe schrieb dann auf den Stein:
Er machte alles falsch
und störte immer,
Gott sei Dank,
jetzt nimmer.
Doch wimmer‘
nicht im Schrank,
das wäre schlimmer,
allein wegen des Schalls.
Der Pfarrer durfte dann doch rein,
um gleich danach die Frau zu fragen:
Willst du es nochmal mit mir wagen?
Doch sie sprach: Nein, er ist zu klein.
LG
CB
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Lieber Curd,
das gibt dem Ganzen eine neu Wende, leider auch ohne Happy Ende. Wenn man es etwas offener halten will könnte man sagen:
Der junge Witwe Trost zu spenden,
fasst er sie sanft an beiden Händen
und spricht zu ihr: Es kommt sogleich
der Schlüssel für das Himmelreich.
Liebe Grüße
Thomas